Agrarrecht, Strafrecht, Archivrecht, Bau- und Planungsrecht, elektronische Anwalts- und Notariatskanzlei, droit rural, droit pénal, droit de la construction

Ihr Mandat

Wenn Sie erwägen, uns im Zusammenhang mit einem Rechtsfall zu kontaktieren, nehmen Sie früh genug mit uns Kontakt auf: Wir treffen Sie lieber am Freitag abend als erst am Montag morgen, vor allem dann, wenn Fristen bereits laufen. Für Besprechungen richten wir uns nach Ihnen: Auch vor 8 Uhr morgens und abends zwischen 18 und 21 Uhr sind Termine möglich.

Wenn Sie anwaltlich vertreten sind, wird die Post dem/der beauftragten Anwalt bzw. Anwältin zugestellt. Wenn Sie als Auftraggeber(in) jederzeit wissen möchten, ob und gegebenenfalls was in Ihrem Fall heute an Post eingegangen ist, bieten wir Ihnen eine geschützte und anonymisierte online-Übersicht an, die an Arbeitstagen jeweils um 12 Uhr aktualisiert wird.

Dass Sie Rechtsschriften rechtzeitig vor dem Einreichen zum Gegenlesen erhalten, ist für uns selbstverständlich. Wir freuen uns auch, wenn Sie zusätzliche Eigenleistungen erbringen möchten. Um Missverständnisse zu verhindern, regeln wir in solchen Fällen in der Honorarvereinbarung jeweils schriftlich, welche Eigenleistungen der / die Klient(in) erbringt.

Zu Beginn eines Mandats schliessen wir mit unseren Klientinnen und Klienten eine Honorarvereinbarung ab, die in Ergänzung zur Anwaltsvollmacht unter anderem den Honoraransatz und die Zahlungsmodalitäten regelt. Auf Wunsch kann der Klient sich online laufend über den verrechenbaren Aufwand orientieren. Alle Honorarnoten enthalten detaillierte Informationen über die ausgeführten Arbeiten.

Der Austausch zwischen Anwalt und Klient ist zentral, wenn es darum geht, rechtliche Probleme pragmatisch zu lösen. Die Erfahrungen und das Wissen des Klienten sind für den Anwalt dabei ebenso wichtig wie umgekehrt der Klient auf Erfahrung und Wissen des Anwalts zählen darf. Dasselbe gilt für Arbeiten vor Ort – eine Begehung oder ein Augenschein sind für eine praxisnahe anwaltliche Tätigkeit häufig unabdingbar. Aus Kostengründen sollte darauf nicht verzichtet werden müssen. Für Gespräche mit der Klientschaft und für Augenscheine verrechnen wir deshalb einen reduzierten Tarif.

Wer bedürftig ist, wer also die Kosten eines Verfahrens nicht ohne Beschränkung des notwendigen Lebensunterhalts für sich und seine Familie zu bestreiten vermag, dem wird auf Gesuch hin das Recht zur unentgeltlichen Prozessführung (uP) gewährt. Es ist Sache der gesuchstellenden Partei, ihre Prozessbedürftigkeit nachzuweisen. Konkret bedeutet dies, dass Sie ein Zeugnis der Wohnsitzgemeinde vorlegen und über Ihre Einkommensverhältnisse, Vermögensverhältnisse etc. Auskunft erteilen müssen. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gerne vorab eine Liste der Belege, die Sie im Hinblick auf ein uP-Gesuch beschaffen müssen.